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Die Frühlingsausfahrt am 17. April führte uns ins schöne Ostrach, wo wir den Nachmittag verbrachten. Doch die Hinfahrt stellte die Mitglieder auf eine harte Probe, denn mehrere Streckensperrungen zwangen die Clubkameraden zum Improvisieren.

Verzweifeln? Niemals!!!
Spontanität und Gemeinschaft war die Devise und bescherte den Teilnehmern letztlich bei der Ausfahrt jede Menge Spaß.

Am Morgen trafen wir uns auf Einladung von Roland Klement und Peter Knoblauch im Porsche Zentrum Flughafen Stuttgart, wo wir mit Kaffee und kleinen Leckereien empfangen wurden. Unser Präsident Uwe Zimmermann und Peter Knoblauch begrüßten die Teilnehmer der Ausfahrt. Nach dem Briefing durch Matthias Speicher und der Verteilung der Roadbooks reihten sich die Teilnehmer, bereit zur gemeinschaftlichen Abfahrt, mit ihren Fahrzeugen vor dem Porsche Zentrum ein. 

Schon nach wenigen Kilometern wurden wir von der ersten Vollsperrung überrascht. Kleinere Grüppchen formierten sich auf der ­Suche nach der Umleitungsstrecke. Kurze Zeit später trafen wir uns alle in einer Sackgasse wieder, was die Teilnehmer deutlich zum Schmunzeln brachte. Zusammen brachten wir wieder Ordnung in unsere Formation und fanden rasch zurück auf die geplante Roadbook-Route. 

Nach tollen Landschaftseindrücken entlang der Strecke, einer kleinen Kaffee­pause und weiteren, in der Gruppe gelösten Strecken­umleitungen, kamen wir mittags im Landhotel Gasthof Hirsch in Ostrach an. 

Der eigens für uns gesperrte Kirchplatz bot aus­reichend Platz für unsere vielen Porsche. Wir verbrachten die Mittagstunden bei ­einem hervorragenden Mittagsmenü und sehr freundlichem Personal im Gasthof Hirsch, das keine Wünsche offen ließ. 

Die Clubmitglieder hatten Zeit für angeregte Gespräche, bei denen man auch neuere Mitglieder besser kennenlernen konnte.

Am Nachmittag machten wir uns auf den Weg zur nahe gelegenen Töpferei Eimühle in Habsthal. Die ehemalige Mühle wurde von Familie Hemberle in jahrelanger Arbeit zur Töpferei umgebaut. 

Gerhard und Ulrike Hemberle führten uns durch ihre Werkstatt und Verkaufsräume. Sie klärten uns über den gesamten Ent­stehungsprozess der Töpferwaren auf: vom Tonstück bis hin zum fertigen ­Produkt. Dem großen Engagement der beiden Besitzer verdanken wir großartige Einblicke in die Töpferkunst.

Auch die Rückfahrt Richtung Kirchheim bescherte uns imposante Naturimpres­sionen entlang der Alb – trotz Nebel und Regen. Auf dem Weg stoppten wir am Kloster Zwiefalten für eine kleine Rast und machten uns anschließend auf zur letzten Strecken­etappe. 

Zum Abschluss dieses schönen Clubtages fanden sich die Teilnehmer im Flugplatz-­Restaurant Hahnweide ein, um die Frühlingsausfahrt gemeinsam ausklingen zu lassen.